Reinhold Strobl

Mitglied des Bayerischen Landtags

Johannes Foitzik in Freihung

Freihung. (sor) Die Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Freihung nutzte Johannes Foitzik, um sich auch in Freihung als Bundestagskandidat vorzustellen. Inzwischen habe er das fast in allen Ortsvereinen tun können. „Die alltäglichen Themen rund um den Arbeitsmarkt, die Gesundheit und soziale Themen rund um den Arbeitsmarkt, die Gesundheit und soziale Gesellschaft bestimmen mein politisches Handeln“ so Foitzik.

Ein gerechter Lohn und eine ausreichende Rente müßten eine Selbstverständlichkeit sein. Menschen in sozialen Berufen müßten wieder Anerkennung und eine deutlich bessere Bezahlung erhalten. Die Veränderungen in der Arbeitswelt und der Gesundheitsversorgung seien die Herausforderungen, die er mit gestalten wolle.

Wolfgang Schäpe konnte neben Johannes Foitzik auch den SPD-Kreisvorsitzenden Uwe Bergmann und MdL Reinhold Strobl begrüßen. Bergmann führte aus, dass die Ortsvereine in den Gemeinden eine große Bedeutung hätten. Sie würden das Fundament der SPD darstellen und ihre Gemeinderäte würden an der Zukunft ihrer Gemeinde mitarbeiten. Weiterhin erinnerte er an die jahrelangen Bemühungen von Reinhold Strobl für eine Nutzung der Klosterburg Kastl, welche schließlich zu einem Erfolg geführt hätten. MdL Strobl dankte Wolfgang Schäpe für seine Arbeit und freute sich, dass der Ortsverein Freihung auch wieder neue Mitglieder dazu gewinnen konnte. Die SPD lebe von lebendigen Ortsvereinen und es sei wichtig, neue Mitglieder auch mit einzubinden.

Johannes Ott sprach die Ortsumgehung Tanzfleck an. Die Interessengemeinschaft für die Ortsumgehung hätten sich mit einem Schreiben an die SPD-Fraktion gewandt. Reinhold Strobl führte dazu aus, dass das Verfahren beim Verwaltungsgericht liege. Er werde sich jedoch einmal nach dem Stand des Verfahrens erkundigen. Er selbst habe sich schon bei Ortsterminen von der Notwendigkeit dieser Maßnahme überzeugen können. Die anschließende Wahl des Delegierten für die Wahlkreiskonferenz brachte folgendes Ergebnis: Delegierter: Johannes Ott. Ersatzdelegierter: Wolfgang Schäpe.