Reinhold Strobl

Mitglied des Bayerischen Landtags

Fluchtursachen bekämpfen - Rüstungsexport einschränken - Gabriel antwortet Strobl

Schnaittenbach/Berlin. (sor)
„Wer keinen Anstieg der Flüchtlingszahlen will, muss die Ursachen bekämpfen. Neben einer Hilfe zur Selbsthilfe für die betroffenen Menschen gehört auch eine Einschränkung der Rüstungsexporte dazu.“ Aus dieser Grundhaltung heraus hat MdL Reinhold Strobl (SPD) einen Briefwechsel mit dem SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel geführt.

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Antwort Bay. Innenminister - Barrierefreier Ausbau des Bahnhofs Parsberg

Parsberg. (sor)
„Derzeit wird in meinem Haus ein Konzept über weitere Schritte zur Barrierefreiheit von Bayerns Bahnstationen vorbereitet, das auch den Bahnhof Parsberg betrachten wird.“ Das teilte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann nun in einem Brief an den SPD-Abgeordneten Reinhold Strobl (SPD) mit. Anlass zu der Anfrage von Strobl war ein Ortstermin, welchen der SPD-Vorsitzende Martin Beiderbeck organisiert hatte.

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Straßenbauprojekte des Bundesverkehrswegeplans

Amberg-Sulzbach. (sor)
Das Bundeskabinett hat in dieser Woche den Bundesverkehrswegeplan beschlossen. Er kommt im Herbst in den Bundestag. Im vorliegenden Entwurf ist die B 85, so MdB Marianne Schieder in 3 Abschnitte aufgeteilt. Bei der B 85 erhält der Bereich von Amberg Ost (A 6) bis Pittersberg die Einstufung in den Vordringlichen Bedarf (VB).

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Behördenverlagerung nach Amberg - Reinhold Strobl macht Finanzminister einen Vorschlag

Behördenverlagerung nach Amberg
Abgeordneter Reinhold Strobl macht Finanzminister Söder einen Vorschlag

Amberg/München.(sor)
Abgeordneter Reinhold Strobl nimmt Finanzminister Söder beim Wort, der bei seinem Redaktionsbesuch in der Amberger Zeitung im Juli auch die Politiker der Region in die Pflicht nahm.
Es geht um die Folgenutzung der Leopoldkaserne, die in den nächsten Jahren aufgelöst werden soll.

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Jetzt in Berlin massiv zu Wort melden! - BVWP 2030

Amberg-Sulzbach. (sor)
„Wenn sich am Bundesverkehrswegeplan nicht noch etwas grundlegendes ändert, ist unsere Region bahntechnisch für die nächsten Jahre abgeschrieben.“ Das befürchtet der SPD-Landtagsabgeordnete Reinhold Strobl. Es würde dann keinen zweigleisigen Ausbau zwischen Amberg und Schwandorf und auch keine Elektrifizierung geben. Dabei würde alles für eine Verbesserung der Bahnverbindung von Nürnberg über Schwandorf nach Furth i.Wald und Prag sprechen.

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