Reinhold Strobl

Mitglied des Bayerischen Landtags

Staat verschwendet Geld beim Denkmalschutzfonds. Jetzt müssen sogar Strafzinsen gezahlt werden

Amberg-Sulzbach/München (sor).
Haushaltspolitiker Reinhold Strobl (SPD) äußert sich erschrocken über das Ergebnis einer Anfrage, die er zusammen mit den Landtagsabgeordneten Inge Aures und Helga Schmitt-Bussinger stellte. Aus der Antwort der Staatsregierung geht hervor, dass eine große Summe der, von den Gemeinden und dem Freistaat eingezahlten, Mittel auf der Bank liege und nicht an die Kommunen zur Sanierung von Denkmäler ausbezahlt wurden.

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Anlässlich des Tages des offenen Denkmals am 10. September 2017

Allzu gerne würden auch heute noch denkmalgeschützte Gebäude abgerissen. „Weg mit dem alten Glump.“ Diesen Satz hört man immer wieder. Erst vor kurzem wurde wieder ein ortsprägendes denkmalgeschütztes Gebäude aus dem Jahre 1361 in einer Gemeinde abgerissen. Dabei sind es gerade diese Häuser, die einem Ort sein besonderes unverwechselbares Flair geben.

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Markus Rinderspacher bei Gebr. Dorfner

Hirschau. (sor)
Zum Bekenntnis der bayerischen SPD zur Industriepolitik gehören auch regelmäßige Besuche bei Industrieunternehmen durch SPD-Mandatsträger. Diesmal kam auf Einladung von MdL Reinhold Strobl der Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion nach Hirschau, um dort die Firma Gebrüder Dorfner zu besuchen.

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Personalräte und Schulleiterinnen im Gespräch mit Markus Rinderspacher

Amberg-Sulzbach/Schnaittenbach. (sor)
Die Gelegenheit, mit dem Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, MdL Markus Rinderspacher, zu sprechen, nutzten mehrere Schulleiter/innen und Personalrätinnen an Schulen, um mit ihm Themen aus dem Bereich der Bildungspolitik zu besprechen.

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Der Freistaat ist in der Pflicht

Amberg-Sulzbach (sor)
Die SPD-Fraktion im Landtag fordert einen staatlichen Sonderfonds von 30 Mio € zur Unterstützung der Kommunen, welche die Sanierung ihres Freibades nicht aus eigener Kraft leisten können. MdL Reinhold Strobl: „Gerade auf dem Land ist es nicht nur für Kinder und Jugendliche eine Zumutung, wenn das einzige Sommer-Freibad weit und breit schließt.“

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